3 Möglichkeiten online Geld zu verdienen

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In diesem übersichtlichen Artikel erfährst du, wie du online Geld verdienen kannst. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sich über das Internet ein Einkommen aufzubauen. Such dir einfach die Variante heraus, die am besten zu dir passt.

Anmerkungen:

  • Grundsätzlich können alle vorgestellten Möglichkeiten von zuhause aus durchgeführt werden.
  • Bei allen Varianten ist es sinnvoll, sich auf ein einziges (Lieblings)Thema zu fokussieren und das Angebot an eine entsprechende Zielgruppe zu richten.
  • Ein empfehlenswertes Buch zum Thema ist „Geld verdienen im Internet“* von Thomas Klußmann. Du investierst dafür nur die Versandkosten.

1 Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing bedeutet, dass du Produkte von anderen Anbietern bewirbst. Wenn eine Person über dich zum Anbieter gelangt und dort kauft, dann erhältst du eine Provision.

Es lohnt sich vor allem digitale Produkte zu bewerben. Denn dort erhält man als Affiliate oft 50 Prozent Provision vom Verkaufspreis.

Vorteile beim Affiliate-Marketing (auch „Partnerprogramm“ genannt):
  • Du brauchst kein eigenes Produkt.
  • Du hast keine direkten Kunden und musst dementsprechend keinen Kunden-Support machen.
Herausforderungen beim Affiliate-Marketing:
  • Du musst viele Leute erreichen. Dafür gibt es verschiedene Taktiken. Du kannst dir zum Beispiel über Facebook oder Instagram eine große Reichweite aufbauen. Oder du erstellst eine eigene Website und veröffentlichst dort passende Inhalte.
  • Du musst Produkte finden, die sich gut verkaufen.

2 Eigene Infoprodukte verkaufen

Ein Infoprodukt ist eine Anleitung, in der du deinen Kunden Informationen gibst, wie sie ein bestimmtes Problem lösen können. Das Produkt ist digital, also zum Beispiel ein E-Book oder ein Online-Videokurs.

Um ein Infoprodukt zu erstellen, musst du dich in einem Thema gut auskennen und wissen, welches Problem deine Zielgruppe hat. Dann musst du eine Lösung für das Problem entwickeln und daraus ein Produkt erstellen. Dieses musst du anschließend technisch zum Verkauf anbieten und vermarkten.

Vorteile wenn du dein eigenes Infoprodukt verkaufst:
  • Du baust dir einen Kundenstamm auf und kannst deinen Kunden weitere, teurere Produkte verkaufen.
  • Du kannst Bezahlanbieter wie Digistore24 oder CopeCart nutzen. Somit musst du dich (fast) nicht um Buchhaltung und Rechtliches kümmern.
  • Du kannst Affiliates gewinnen, die dir beim Vertrieb deines Infoproduktes helfen.
Herausforderungen bei eigenen Infoprodukten:
  • Du musst herausfinden, welche Probleme deine Zielgruppe hat und wie diese gelöst werden können.
  • Du musst Kunden-Support leisten.
  • Um Geld zu verdienen ist im Endeffekt dein Marketing entscheidend. In den meisten Fällen wirst du einen Verkaufstrichter (Funnel) brauchen, der Interessenten einsammelt, sie von dir und deinem Angebot überzeugt und dann über Verkaufstexte dazu bringt bei dir zu kaufen. Dieser Prozess ist sowohl technisch als auch vom Werbetexten anspruchsvoll.

3 Influencer-Marketing

Als Influencer bist du sozusagen Online-Botschafter für eine oder auch mehrere Marken. Du erreichst auf diversen Online-Plattformen wie YouTube, Instagram oder Facebook viele Menschen und wirst von ihnen in einem bestimmten Bereich als authentischer Experte anerkannt. Auch mit einem gut besuchten Blog hast du Chancen, Influencer zu werden.

Gerade im Social Media-Zeitalter ist es für viele Unternehmen lukrativ, die eigene Marke mit Hilfe von Influencern bekannter zu machen und neue Zielgruppen für sich zu gewinnen. Das bedeutet für dich: Je mehr Follower, Fans oder Leser du im Internet hast, desto mehr sind Unternehmen bereit zu bezahlen, wenn du ihre Produkte in deinen Postings und Beiträgen platzierst.

Vorteile, wenn du als Influencer dein Geld verdienst:
  • Du brauchst kein eigenes Produkt.
  • Du musst nicht viel Geld investieren, bevor du loslegen kannst.
  • In der Regel erhältst du Geld für jedes einzelne Posting, in dem du ein Produkt bewirbst.
Herausforderungen beim Influencer-Marketing:
  • Es braucht Zeit und Engagement, eine hohe Reichweite zu erzielen: Erst ab etwa 10.000 Followern gilt man beispielsweise auf Instagram als Influencer.[1]
  • Geld verdienen als Influencer ist kein Selbstläufer: Du musst deine Nische finden, in der du dich nach und nach als Experte etablieren kannst.
  • Rechtliche Unklarheiten hinsichtlich Kennzeichnungspflichten: Bei Influencern kann man oft nicht zwischen gesponserten und nicht gesponserten Inhalten unterscheiden. Stand Februar 2019 ist nicht geklärt, wie dies juristisch bewertet werden kann.

4 Weiterführendes


Autoren

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Einzelnachweise

  1. NDR Kultur: Geld verdienen auf Instagram, abgerufen am 9.2.2019
Nur ein wahrer Online-Marketer erreicht mehr als 15 von 20 Punkten
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